Tipps rund um den Brautstrauß

 

Welche Formen gibt es für Brautsträuße?

 

Klassische Formen, wie der Biedermeierstrauß liegen immer noch im Trend. Bei dieser Variante werden die Blumen zu einer Halbkugel gebunden. Die Blütenstiele werden, mit einem bunten Band eingefasst, zur Dekoration der Blüten werden Perlen oder Strass Steinchen verwendet.

Wer einen ausgefallenen Strauß sucht, sollte beim Floristen seines Vertrauens fragen, ob es möglich ist, die Blumen ring- oder herzförmig zu gestalten. Auch Zepter- oder Armsträußchen sind wunderschöne Accessoires für "Prinzessinenkleider".

 

Bis heute ist es Tradition: Das Brautstrauß werfen.

 

Sehnsüchtig warten die unverheirateten Damen darauf, dass die Braut ihren Blumenstrauß abgibt. Da viele Brautpaare den Brautstrauß aber gerne als Erinnerung behalten möchten, ist es mittlerweile gang und gäbe, einen Zweitstrauß anfertigen zu lassen. Dieser muss nicht dieselbe Größe haben, schön wäre es aber, wenn er dem Original ähnlich sieht.

 

Wie erhalte ich mir den Brautstrauß für die Ewigkeit?

 

Der Strauß sollte direkt nach der Hochzeit behandelt werden. Dazu werden die Stiele vom Band befreit und getrocknet. Nun befestigt man eine Schnur und bindet die Stiele zusammen. Dies sollte möglichst ohne Verletzung derselben geschehen. Vor dem Trocknen wird der komplette Strauß mit Haarspray eingesprüht, dann werden die Blumen kopfüber, an einem dunklen, trockenen Ort aufgehängt.

 

Ein weiterer Tipp:

 

Vergessen Sie nicht, die Männer erhalten eine Miniausgabe des Brautstraußes mit etwas Blumengrün. Das Gesteck sollte auf die Farben des Brautstraußes abgestimmt werden.

 

Informationen rund um Ihre Hochzeit finden Sie unter:

 

www. weddinzone.de